BARF = Biologisch Artgerechtes Rohes Futter

Biologisch artgerechte Fütterung von Haushunden und Katzen orientiert sich an der natürlichen Beute der jeweiligen Vorfahren. Beim Hund gilt der Wolf als Vorfahre bei der Katze die afrikanische Wüstenkatze.

Daher spricht man bei BARF auch vom Beutetierkonzept. Dies bedeutet, dass nach Vorbild eines Beutetieres anteilsmässig Muskelfleisch, Innereien, Knochen sowie Gemüse und Früchte gefüttert werden.

Vorteile Nachteile
  • Keine Zusatzstoffe
    (z.B. Syntetische Vitamine, Farbstoffe, Konservierungsstoffe…)
  • Gesundheitsförderung
    (z.B. weniger Risiko von Zahnstein, Allergien, Darmfloraschädigungen…)
  • Besonders für die Katze ist es wichtig, dass genug Feuchtigkeit mit dem Futter aufgenommen wird, da sie von Natur aus nicht viel trinkt. BARF enthält ca. 80% Feuchtigkeit
  • Mehr Zeitaufwand
  • Kenntnisse betreffend Fütterung erforderlich
  • Mehr Platzbedarf (Lagerung von Fleisch) 

Folgende Veränderung konnte ich selber an unseren Hündinnen Wanda und Galina nach der Umstellung auf BARF feststellen:

  • Spass am Essen
  • Schönes, glänzendes Fell
  • Weniger Körper- und Mundgeruch
  • Bessere Verdauung, kleinere Kotmengen 

WICHTIG
Jedes Tier ist individuell und reagiert anders auf Veränderungen. Deshalb ist es wichtig, den Hund/die Katze zu beobachten und die Fütterung dem einzelnen Tier anzupassen.

 

Erhältlich in der Budig ist Fleisch (gefroren) von:

Als Ernährungsberaterin für Hund und Katze berate ich Sie gerne bei der Zusammenstellung eines individuellen Futterplans.